
Snowboard bei den Olympischen Winterspielen 2026
Inhalt
- Snowboard bei den Olympischen Winterspielen 2026
- Veranstaltungsort, Teilnehmerstruktur und Preispool beim Snowboarding bei den Olympischen Winterspielen 2026
- Teilnehmende Teams im Snowboard bei den Olympischen Winterspielen 2026 und Qualifikation
- Struktur und Spielformat beim Snowboard bei der Winterolympiade 2026
- Snowboard bei den Olympischen Winterspielen 2026: Favoriten, Wettmöglichkeiten und wo man zuschauen kann
- Pro und Contra der Favoriten im Snowboarding bei den Olympischen Winterspielen 2026
- Häufig gestellte Fragen
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Snowboarden ist eine der Einzelsportarten, die bei den XXV. Olympischen Winterspielen (der 25. Auflage des wichtigsten internationalen Wintersportevents) ausgetragen werden.
Die Snowboard-Wettbewerbe der Männer und Frauen bei den Winterspielen in Mailand und Cortina 2026 finden vom 5. bis 18. Februar 2026 im Bergort Livigno in Italien statt.
Das prestigeträchtigste internationale Sportereignis im Snowboarding wird primär vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) veranstaltet, das die Aufsicht über die Olympischen Spiele als Ganzes innehat. Das örtliche Veranstaltungskomitee der Spiele 2026 in Mailand und Cortina 2026 übernimmt die Planung und Durchführung vor Ort. Die Wettkampfregeln und Qualifikationssysteme für die jeweiligen Wintersportarten werden vom Internationalen Ski- und Snowboardverband (FIS) festgelegt.
Veranstaltungsort, Teilnehmerstruktur und Preispool beim Snowboarding bei den Olympischen Winterspielen 2026
Die Snowboardwettbewerbe bei den Olympischen Winterspiele 2026 werden in zwei Outdoor-Sportanlagen ausgetragen: dem Livigno Aerials & Moguls Park und dem Livigno Snow Park.
Insgesamt nehmen 238 Snowboarderinnen und Snowboarder in Mailand und Cortina 2026 teil: 119 Männer und 119 Frauen in allen Snowboard-Disziplinen.
Die Olympischen Spiele selbst vergeben in den Einzelsportarten wie dem Snowboarding keine Preisgelder für Medaillen. Anders als beim Weltcup, bei dem Preisgelder von der FIS vergeben werden, oder bei Events der Profi-Tour mit Geldprämien, sind olympische Medaillen zwar ehrenvolle Auszeichnungen, aber die Sportlerinnen und Sportler erhalten keine Preisgelder für ihre Siege vom IOC. Die meisten Nationalteams und einige Länder vergeben eigene Prämien für Medaillengewinne, aber die Höhe ist von Land zu Land unterschiedlich und wird nicht von den Olympischen Spielen oder der FIS festgelegt.
Teilnehmende Teams im Snowboard bei den Olympischen Winterspielen 2026 und Qualifikation
Die teilnehmenden Snowboarderinnen und Snowboarder gehören zu den besten der Welt und werden von ihren Heimatländern ausgewählt. Jede Nation entsendet ihre Spitzensportlerinnen und -sportler in verschiedenen Snowboard-Disziplinen. Noch gibt es keine endgültige offizielle Liste, diese wird erst kurz vor Beginn der Spiele feststehen. Die Teamaufstellung wird nach Ende der Qualifikationsphase festgelegt.
Im Snowboarding beruht die Qualifikation auf starken Erfolgen bei internationalen Wettkämpfen vor den Olympischen Spielen. Einfach gesagt:
- Snowboarderinnen und Snowboarder nehmen an Weltcup-Events und Weltmeisterschaften teil.
- Gute Ergebnisse bringen Weltranglistenpunkte.
- Über diese Punkte sichern sich die Länder Startplätze bei der Winterolympiade.
- Die Nationalteams wählen dann aus, wer diese Plätze bekommt.
Kurz gefasst funktioniert es also so: Gute internationale Leistungen → Punkte werden verdient → das Land erhält Startplätze → die besten Sportlerinnen und Sportler werden ausgewählt.
Struktur und Spielformat beim Snowboard bei der Winterolympiade 2026
Die Snowboard-Wettkämpfe bei den Olympischen Spielen sind kein einzelnes Turnier, sondern mehrere separate Events, die einen eigenen Mini-Wettbewerb darstellen. Dir Struktur gestaltet sich normalerweise in allen Snowboarddisziplinen so:
Hauptphasen (für die meisten Disziplinen)
- Qualifikationsrunde
5.-12. Februar 2026
Es finden Läufe für die Qualifikation für die nächste Phase statt. - Halbfinale (wenn erforderlich)
8.–15. Februar 2026
Die Besten aus den Qualifikationen kommen weiter. - Finale/Medaillenrunden
10.–18. Februar 2026
Die Besten kämpfen um die Medaillen.
Die genauen Daten sind je nach Disziplin unterschiedlich, aber alle Snowboardwettbewerbe finden innerhalb des olympischen Programms statt.
Die Formate im Snowboarding hängen von der jeweiligen Disziplin ab, lassen sich aber in zwei Stile einteilen:
- Wertungswettbewerbe (Halfpipe, Slopestyle, Big Air)
Format:
- Teilnehmende absolvieren 2–3 Läufe
- Nur die beste Wertung zählt
- Die Jury bewertet Schwierigkeitsgrad, Ausführung und Stil
Ausscheidungssystem:
- Qualifikation → Finale
- Teilnehmende mit den niedrigsten Wertungen scheiden aus
- Die höchste Wertung im Finale gewinnt 🥇
Es gibt kein „Best-of“-Format – hier gibt es keine direkten Duelle, sondern nur den Wettkampf nach Wertung.
- Rennwettbewerbe (Snowboardcross, Parallel-Riesenslalom)
Format:
- Teilnehmende fahren direkte gegeneinander
- Wer zuerst die Ziellinie überquert, kommt weiter
Ausscheidungssystem:
- Läufe (Qualifikation)
- Viertelfinale
- Halbfinale
- Finale um die Medaillen
Es funktioniert wie im K.-o.-System: eine Niederlage → Ausscheiden und Sieg → Weiterkommen in die nächste Runde.
Snowboard bei den Olympischen Winterspielen 2026: Favoriten, Wettmöglichkeiten und wo man zuschauen kann
Diese Snowboarderinnen und Snowboarder werden aufgrund ihrer jüngsten Weltcup- und WM-Ergebnisse in ihren Disziplinen weithin als starke Favoriten gehandelt:
Halfpipe:
- Chloe Kim (USA) – mehrerer Olympiamedaillen, sehr konstant
- Ayumu Hirano (Japan) – Bereits Olympiasieg, Top-Wertungen auf internationaler Ebene
Slopestyle/Big Air:
- Max Parrot (Kanada) – überragend im Slopestyle und Big Air
- Zoi Sadowski-Synnott (Neuseeland) – Spitzenleistungen in Jumps und Park-Events
Snowboardcross:
- Charlotte Bankes (Großbritannien) – stark und schnell in SX-Rennen
- Regino Hernández (Spanien) – erfahren und wettbewerbsstark
Parallel-Riesenslalom:
- Andreas Prommegger (Österreich) – erfahrenes Kraftpaket
- Julie Zogg (Schweiz) – konstante Podiumskandidatin
Nicht alle Wettanbieter behandeln Wintersportarten gleich. Für Wetten auf olympisches Snowboard eignen sich normalerweise Plattformen am besten, die sich auf Multisport-Wetten und Nischenmärkte spezialisiert haben:
Internationale Plattformen für Sportwetten. Diese Wettanbieter haben normalerweise Folgendes im Angebot:
- Wetten auf alle Snowboard-Disziplinen bei Olympia
- Frühe Quoten für Futures-Wetten und Medaillenkämpfe
- Live-Wetten während Snowboardcross- und Parallelrennen
Viele Vergleichsportale führen die besten Wettanbieter sortiert nach Umfang des Angebots, Qualität der Quoten und Verfügbarkeit der Events auf.
Wettanbieter mit Fokus auf Wintersportarten. Einige Sportwettseiten sind für ihr umfassendes Angebot zu alpinen und Freestyle-Disziplinen bekannt. Diese bieten häufig:
- Mehr Snowboard-Wettmärkte
- Bessere direkte Duelle
- Wettoptionen zu den Disziplinen (Halfpipe, Big Air, Slopestyle usw.)
Plattformen für Live-Wetten. Snowboardcross und Parallelslalom eignen sich gut für Live-Wetten. Plattformen mit:
- Schnellen Live-Aktualisierungen der Quoten
- Streams mit wenig Verzögerung
- Wettoptionen Lauf für Lauf
Werden von erfahrenen Wettkunden bevorzugt.
Für Snowboarding gibt es je nach Disziplin sowohl auf der Leistung beruhende als auch auf Rennen beruhende Wettformate.
- Gesamtsieger (Goldmedaille). Die beliebteste Option, bei der Sie eine Wette darauf abgeben, wer in einer bestimmten Disziplin die Goldmedaille gewinnt.
- Podiumsplatzierung (Top 3). Statt einer Wette nur auf den Sieger können Sie bei dieser Option auf jede Medaillenposition wetten.
- Direkte Duelle. Sie wetten darauf, welcher der beiden Snowboarder besser abschneidet.
- Laufsieger. Wird in auf Rennen beruhenden Disziplinen genutzt, toll für Live-Wetten.
- Platzierungsmärkte (Top 5 / Top 10).
Die Olympischen Winterspiele werden in den jeweiligen Ländern von den offiziellen Sendern übertragen. Zum Beispiel:
- USA: Normalerweise auf NBC und NBC Sports
- UK: Normalerweise BBC
- Kanada: CBC / Sportsnet
- Australien: Nine Network
Die Übertragungsrechte variieren je nach Land, aber die Berichterstattung, die von allen offiziellen Sendern verwendet wird, wird von Olympic Broadcasting Services (OBS) produziert.
Snowboard-Events können Sie oft live oder auf Abruf hier ansehen:
- Der offizielle olympische Kanal und die Website der Olympischen Spiele – kostenlose Clips und einige Live-Streams
- Offizielle Apps der Sender (z. B. NBC Sports App, BBC iPlayer, CBC Gem)
- YouTube-Kanäle mit olympischen Highlights für Zusammenfassungen der Wettbewerbe.
Pro und Contra der Favoriten im Snowboarding bei den Olympischen Winterspielen 2026
| DISZIPLIN | FAVORIT/IN | PRO (STÄRKEN) | CONTRA (SCHWÄCHEN) |
| Halfpipe | Ayumu Hirano (Japan) | Mehrere olympische Medaillen; Tricks mit sehr hohem Schwierigkeitsgrad; konstant hohe Wertungen bei Großereignissen | Kleine Ausführungsfehler möglich; Wetterbedingungen wie Wind können die Leistung beeinflussen |
| Slopestyle | Zoi Sadowski-Synnott (NZL) | Kreative und technisch anspruchsvolle Trickauswahl; starke jüngste Weltcup-Ergebnisse; große Erfahrung unter Druck | Erhöhtes Sturzrisiko auf großen Modulen; unterschiedliche Slopestyle-Kurse können den Rhythmus stören |
| Big Air | Max Parrot (Kanada) | Außergewöhnliche Amplitude und Rotation; extrem hohes Wertungspotenzial; starke Wettkampfhistorie | Hohes Verletzungsrisiko bei extremen Tricks; ein misslungener Lauf kann einen starken Rückfall im Ranking bedeuten |
| Snowboardcross | Charlotte Bankes (GBR) | Sehr starke Starts und Rennkontrolle; hohe Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Strecken; ausgeprägte strategische Rennerfahrung | Kontaktstürze in den Vorläufen häufig; unberechenbare K.-o.-Runden |
| Parallel-Riesenslalom | Andreas Prommegger (AUT) | Große Erfahrung und starke Technik; ausgezeichnete Carving-Fähigkeiten; meist sehr konstante Laufzeiten | Extrem geringe Fehlertoleranz; starke Konkurrenz durch jüngere Nachwuchstalente möglich |




