Marco Odermatt

Dominik Paris

Olympische Winterspiele 2026
Olympische Winterspiele 2026
Erstes Spielergebnis
vs

Marco Odermatt vs. Dominik Paris: Wettprognosen 7. Februar 2026

Informationen zum Spiel

Die Abfahrt der Herren bei den Olympischen Winterspielen ist das prestigeträchtigste Speed-Rennen im alpinen Skisport – hier gibt es nur einen Lauf, keine Wiederholungen, und die kleinsten Entscheidungen während des Rennens (Linie, Aerodynamik, Timing) entscheiden über die Medaille. Bei Milano Cortina 2026 findet die Abfahrt der Männer auf der Pista Stelvio in Bormio in Italien statt, einer Skirennstrecke, die im Sport oft als eine der anspruchsvollsten und technischsten Strecken betrachtet wird. Sie ist berühmt für den steilen Starthang, die schweren Engpässe, die aggressiven Kurven und das physisch anspruchsvolle Gelände. Anders als viele moderne Abfahrtsstrecken, die eher auf das Gleiten ausgelegt sind, werden auf der Pista Stelvio Technik, Kurvendisziplin und extreme Geschwindigkeiten belohnt. Die Geschichte der Strecke spielt eine große Rolle dabei, die Favoriten zu bestimmen.

Fans, die ein Auge auf die Rennvorschauen, die Form der Athletinnen und Athleten sowie die Leistungstrends in den olympischen Disziplinen haben, können unseren speziellen Olympia-Bereich von Bookmaker Expert nutzen. Auf der Rezensionsplattform stehen auf Daten beruhende Informationen, Zuverlässigkeitsbewertungen der Wettanbieter und Infos zur Verfügbarkeit von Events zum Vergleich bereit, ohne dass direkt auf der Website Wetten abgegeben werden.

Dieses Abfahrtsrennen wird wahrscheinlich eines der meistgesehenen Events im alpinen Skisport bei den Olympischen Winterspielen 2026 werden. Der Termin ist Samstag, der 7. Februar 2026, um 11:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ). Speed-Wettbewerbe werden typischerweise auf den Vormittag gelegt, um die Schneefestigkeit zu nutzen und für die größtmögliche Sicherheit der Athleten zu sorgen. Für die Goldmedaille gibt es zwei Hauptfavoriten.

Statistiken

Aktuelle Form und Fahrstil: Marco Odermatt

Der Schweizer Skifahrer geht als Benchmark im alpinen Skisport der Männer in die Olympiasaison. Bei den vergangenen Weltcups war er sowohl in den Speed- als auch den Technikdisziplinen überlegen. Was ihn aber bei der Abfahrt besonders auszeichnet, ist seine Beständigkeit unter Druck. Katastrophale Fehler unterlaufen ihm selten, und diese Zuverlässigkeit hat in olympischen Einzellaufformaten einen extrem hohen Wert.

Auf Schnee beruht Odermatts Abfahrtsstil auf Effizienz statt auf roher Kraft. Er hält den Oberkörper ruhig, steuert präzise den Kantendruck und trägt seine Geschwindigkeit durch Übergänge weiter, statt mit spätem Bremsen zu korrigieren. Das bedeutet, dass er auch auf anspruchsvollem Gelände eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit halten kann. Bei der Vorbereitung auf Olympia hat er wiederholt seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, auf klassischen Geschwindigkeitsstrecken wie Wengen und Val Gardena zu gewinnen oder zumindest aufs Treppchen zu kommen, was beides starke Indikatoren sind, dass er für eine Medaille bereit ist.

Der vielleicht wichtigste Punkt ist, dass Odermatt eine echte Siegermentalität entwickelt hat. Wenn die Bedingungen anspruchsvoller werden und die Erwartungen steigen, wird seine sportliche Ausführung tendenziell besser statt schwächer.

Aktuelle Form und Fahrstil: Dominik Paris

Der italienische Skifahrer ist ein Abfahrtsspezialist in Reinform: kraftvoll, aggressiv und praktisch für anspruchsvolle Gelände wie Stelvio gemacht. Anders als Odermatt mit seiner geschmeidigen Effizienz läuft Paris zu Hochform auf, wenn Pisten vollen körperlichen Einsatz fordern. Er fährt hart in die Falllinie, bezwingt das Gelände mit roher Kraft und hat kein Problem damit, auf rauen, zerfurchten High-Impact-Schneeflächen zu fahren.

Was Paris zum echten Medaillenkandidaten macht, ist der Veranstaltungsort selbst. Stelvio ist im sportlichen Sinne sein heimischer Berg, auf dem er bereits Spitzenleistungen erzielt hat. Diese Vertrautheit ist deshalb von Bedeutung, weil die Piste genaue Kenntnisse über Blindkurven und optimale Einfahrtslinien erfordert sowie das richtige Timing, um im rechten Moment in die aerodynamische Hocke zu gehen.

In der Vorbereitung auf Olympia hat Paris bewiesen, dass er immer noch Spitzengeschwindigkeiten fährt, indem er sich gegen die Weltbesten durchgesetzt und es aufs Podium geschafft hat. In Sachen Beständigkeit über die gesamte Saison kommt er vielleicht nicht an Odermatt heran, aber sein Potenzial zu Spitzenleistungen auf dieser Piste ist trotzdem extrem hoch.

Anmerkung: Für Wettinteressierte, die auf der Suche nach einem Überraschungskandidaten für eine Medaille sind, könnte Florian Schieder eine lohnende Wahl sein: Sein Name ist zwar nicht der naheliegendste, aber er hat genug Tempo und Streckeneignung, um eine Berücksichtigung bei Außenseiterwetten oder Märkten abseits der Podiumsplätze zu rechtfertigen. Der italienische Skifahrer hat sich kontinuierlich in den Speed-Rängen des Weltcups nach oben gearbeitet und zwischendurch mit Momenten echten Tempos in der Abfahrt geglänzt, allerdings noch nicht ganz den Durchbruch in die absolute Spitzenklasse geschafft.

Direktes Duell

Beim Vergleich von Odermatt und Paris fällt der Kontrast zwischen Zuverlässigkeit und Spezialisierung auf.

In Sachen Weltcup-Beständigkeit, durchschnittlichen Abfahrtsplatzierungen und Siegfrequenz insgesamt hat Odermatt die Nase vorn. Über mehrere Rennen betrachtet bringt er statistisch gesehen die sichereren Leistungen.

Paris dagegen gewinnt auf steilen, körperlich fordernden Strecken einen relativen Vorteil – vor allem auf der Pista Stelvio. Auf dieser Piste verringert seine bisherige Bilanz den Abstand zwischen ihm und Odermatt deutlich, in manchen Szenarien könnte sie das Blatt sogar zu seinen Gunsten wenden.

Kurz gesagt:

Formvorteil über die Gesamtsaison: Odermatt

Streckenvorteil: Paris

Diese Dynamik macht dieses olympische Rennen zu einem der spannendsten Speed-Duelle der Winterspiele.

Spielanalyse

Wenn die Bedingungen stabil bleiben (fester Schnee, moderate Sicht, minimaler Wind), geht Marco Odermatt als der wahrscheinlichste Kandidat auf die Goldmedaille ins Rennen. Seine technische Effizienz und mentale Fassung geben ihm die besten Chancen auf einen sauberen Olympialauf.

Wenn das Rennen aber körperlich anspruchsvoller werden sollte (schwierigerer Schnee, tiefere Rillen oder raueres Gelände), wird Dominik Paris zur ernstzunehmenden Konkurrenz um die Goldmedaille, vor allem, da die Unterstützung durch die heimischen Fans und seine Vertrautheit mit der Piste sein Selbstvertrauen wahrscheinlich noch verstärkt.

Tipp: Wer gewinnt: Marco Odermatt – Ja (schauen Sie sich bei SpinBetter die Quoten an).

Anmerkung: Bisher gibt es noch keine Quoten für die Abfahrt der Herren bei Milano Cortina 2026, weil die Wettanbieter abwarten, bis das Rennen des Alpinen Skiweltcups 2026 in Crans-Montana abgeschlossen ist.

Wettanbieter-Quoten

Beste Wettanbieter
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MILOS VASILJEVIC
Autor
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Häufig gestellte Fragen

Warum gilt Marco Odermatt als der sicherste Favorit auf die Goldmedaille?
Ist es realistisch, dass ein Außenseiter wie Florian Schieder dieses Rennen gewinnt?

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